So bestellt die Schweiz seit Aufhebung der Corona-Massnahmen

Ende März hat der Bundesrat die letzten Corona-Massnahmen aufgehoben und das alltägliche Leben hat sich vielerorts normalisiert. Anhand der Auswertung eigener Daten hat der Schweizer Marktführer Just Eat (1.5 Millionen aktive Konsument:innen) Veränderungen im Bestellverhalten der Schweizer:innen festgestellt. Unter anderem ist das Bestellvolumen ab 23 Uhr um 320 Prozent gewachsen (beliebteste Gerichte der Nachtschwärmer: Tiramisù und Knoblauchbrot), am Sonntag gehen wieder die meisten Bestellungen der Woche ein und veganes Sushi ist das Gericht mit dem schnellsten Wachstum (+690 Prozent) bei den über 4’800 Just Eat Partner-Restaurants. Klar ist: Nach der Pandemie wird nicht weniger bestellt. Das hybride Modell hat sich definitiv etabliert und die beiden Bereiche - Essen im Restaurant sowie Lieferung von Essen - beflügeln sich gegenseitig.

Abendessen und Nachtbestellungen

Ob Kurse, Trainings oder die Arbeit im Büro: Lange Zeit verbrachten die Schweizer:innen den Alltag zu Hause und mussten auf zahlreiche Aktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände verzichten. Aus diesem Grund wurde das Abendessen jeweils früher eingenommen. Die meisten Dinner-Bestellungen wurden damals zwischen 19 und 20 Uhr über die Just Eat-Plattform abgewickelt. Nun hat sich das Bestellvolumen zwischen 20 und 21 Uhr verdreifacht und zeigt auf, dass die Schweizer:innen nach dem Ende der Corona-Massnahmen wieder später abendessen

Nächtliche Bestellungen

Just Eat verzeichnet ein nächtliches Bestellwachstum von 320 Prozent. Die aktuellen Favoriten der Nachtschwärmer sind:

1. Tiramisù

2. Knoblauchbrot

3. Glacé im Becher

→ In Basel wird nachts am meisten Cordon Bleu bestellt.

→ In Bern wird nachts am meisten Tiramisù bestellt.

→ In Genf werden nachts am meisten Pommes Frites bestellt.

→ In Lausanne werden nachts am meisten Tacos bestellt.

→ In Zürich werden nachts am meisten Nachos mit Käse bestellt.

Frühstück und Mittag

Während den beiden Lockdowns sowie während der Homeoffice-Pflicht wurden die Mittagsbestellungen oftmals zwischen 9 und 10 Uhr getätigt. Dies wurde mit dem Bedürfnis, den Tag zu Hause früh durchzuplanen, in Verbindung gebracht - besonders mit Kinderbetreuung. Aktuell sind einzelne Lunch-Bestellungen leicht zurückgegangen. Die Anzahl der Frühstücks- und Snackbestellungen zwischen 9 und 10 Uhr wächst hingegen. Die meisten dieser Bestellungen werden in Büros geliefert. 

Bestellungen während der Woche

Während der Corona-Massnahmen verteilte sich das Bestellvolumen über die gesamte Woche gleichmässig. Am Freitagabend wurden bei Just Eat jeweils die meisten Bestellungen registriert. Nun ist der Sonntag wieder der stärkste Tag, gefolgt vom Samstag. Ein möglicher Grund dafür ist die komplette Wiedereröffnung des Nachtlebens.

Gerichte mit dem grössten Wachstum seit Ende der Massnahmen

Die Bestellungen dieser Gerichte sind im Vergleich zu der Zeitspanne mit Massnahmen rasant gewachsen: Vegetarisches und veganes Sushi, insbesondere Avocado Roll (+740%), Miso Roll (+690%) oder Kappa Maki mit Gurke (+640%). Auch sogenannte Side Dishes in der asiatischen Küche wie Frühlingsrollen (+590%) oder Satay-Spiesse (+345%) gehören zu den Aufsteigern.

«Es freut uns, dass wir auch mit dem Ende der Corona-Massnahmen kontinuierlich neue Restaurants auf unsere Plattform aufschalten dürfen und gleichzeitig langjährige Partner weiterhin mit Just Eat arbeiten. Das hybride Modell hat sich definitiv etabliert und die beiden Bereiche - Konsumation im Restaurant sowie Essenslieferung - beleben sich gegenseitig. Über Delivery lassen sich von zu Hause aus neue Restaurants entdecken, die dann bei Gelegenheit auch gerne besucht werden. Umgekehrt kann über Delivery beim Stammlokal unkompliziert nach Hause bestellt werden», so Just Eat Country Manager Lukas Streich.

Über Just Eat Takeaway.com

Über Just Eat Schweiz

Just Eat ist mit 4'800 Partner-Restaurants der Schweizer Marktführer im Bereich Food Delivery und agiert als Plattform zwischen dem Konsumenten und dem Restaurant. Dabei werden zwei Geschäftsmodelle verfolgt: Entweder liefert das Restaurant das Essen selber aus oder Just Eat übernimmt mit vertraglich angestellten Kurieren die Lieferung. Diese sind versichert, profitieren von Sozialleistungen und werden über dem Mindestlohn bezahlt. Just Eat ist NICHT Teil der Gig-Economy. Gegründet wurde Just Eat - damals EAT.ch - im Jahre 2007. Fünf Jahre später erfolgte ein Joint Venture mit der britischen Just Eat-Gruppe, die ihren Hauptsitz in London hat. Im 2015 wurde EAT.ch eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Just Eat-Gruppe. Anfang 2020 fusionierte die britische Just Eat-Gruppe mit dem niederländischen Food Delivery-Unternehmen Takeaway.com zu Just Eat Takeaway.com (LSE: JET, AMS: TKWY). In diesem Zusammenhang erfolgte auch in der Schweiz der Zusammenschluss der Marken EAT.ch und Takeaway.com. Das Unternehmen wurde unter dem Namen EAT.ch weitergeführt und die Position als Schweizer Marktführer weiter ausgebaut. Um die zahlreichen Werbe- und Marketingaktivitäten des Mutterunternehmens Just Eat Takeaway.com auch im Schweizer Markt effizient umsetzen zu können, wechselte im Mai 2020 der Markenname EAT.ch auf Just Eat. Im März 2021 hatte Just Eat Takeaway.com eine der grössten UEFA-Partnerschaften unterzeichnet.

Geschäftsführer ist Lukas Streich.




À propos de Just Eat Suisse

Avec 4800 restaurants partenaires et 1,5 million d’utilisateurs, Just Eat se place comme le leader du marché suisse dans le domaine de la livraison de repas et fait office de plateforme qui met en relation consommateurs et restaurateurs. L’entreprise fonctionne avec deux modèles commerciaux : soit le restaurant livre lui-même les repas, soit Just Eat se charge de la livraison avec des coursiers employés sous contrat. Ces derniers sont assurés, bénéficient de prestations sociales et sont payés bien au-dessus du salaire minimum. Just Eat ne fait PAS partie de la Gig-Economy. Just Eat a été fondée en Suisse en 2007 sous le nom d’EAT.ch. En 2011, une coentreprise a été créée avec le groupe britannique Just Eat, dont le siège social se trouvait à Londres. En 2015, EAT.ch est devenue une filiale à part entière du groupe Just Eat. Au début de l’année 2020, le groupe britannique Just Eat a fusionné avec l’entreprise néerlandaise de livraison de plats à domicile Takeaway.com pour devenir Just Eat Takeaway.com (LSE : JET, AMS : TKWY). C’est dans ce contexte que s’est également produite en Suisse la fusion entre EAT.ch et Takeaway.com. Dans un premier temps, l’entreprise a continué d’opérer sous le nom EAT.ch et en a profité pour asseoir encore plus sa position de leader sur le marché suisse. Afin de pouvoir mettre en œuvre efficacement les nombreuses activités de publicité et de marketing de la société mère Just Eat Takeaway.com sur le marché suisse également, la marque EAT.ch est devenue Just Eat en mai 2021. Ce changement portait uniquement sur le nom de la marque. En mars 2021, Just Eat Takeaway.com a signé l’un des plus importants partenariats jamais conclus avec l’UEFA.




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